Nagut, der Tipp mit der resistenten Stärke funktioniert natürlich immer noch. Allerdings hebt das Braten in Öl und Butter die positiven Effekte wohl in jedem Falle wieder auf. Aber es schmeckt halt so lecker. Da bei uns fast an jedem Tag Kartoffeln auf dem Mittagstisch stehen, bleiben natürlich oft welche übrig. Diese werden dann gerne am Abend nochmal in Bratkartoffeln verarbeitet. Hier teile ich mal ein Basisrezept, was natürlich mit Ei, Speck und Zwiebeln, Schnittlauch, sauren Gurken und vielem mehr noch variiert werden kann.
Gebt mir doch gerne eure Rückmeldungen ob es gelingt.
Zutaten
- 1 kg festkochende Bio Kartoffeln von den Heidehöfen
- 50 g Butterschmalz
- Salz
Zubereitung
- Kartoffeln mit 1 TL Salz in einen großen Topf geben und mit kaltem Wasser bedecken. Aufkochen und die Kartoffeln bei mittlerer Hitze mit Deckel ca. 20 Minuten kochen. Kartoffeln abgießen, möglichst heiß pellen und vollständig abkühlen lassen. Oder die Kartoffeln vom Mittagessen verwenden.
- Kalte Kartoffeln in etwa 0,5 cm dünne Scheiben schneiden.
- Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen und die Kartoffeln bei mittlerer Hitze portionsweise braten. Wenn möglich, sollten die Kartoffeln nicht überlappen. Die Kartoffeln erst wenden, wenn die Unterseite komplett gebraten ist, das dauert 2-4 Minuten.
- Fertig gebratene Kartoffeln mit Salz abschmecken.

