Mythos 1: Kartoffeln machen dick
Nein! Kartoffeln sind kalorienarm und haben weniger Energie als Nudeln oder Reis. Dick machen höchstens Butter, Sahne oder Öl, die Du vielleicht beim Kochen hinzufügst. Ein einfacher Kartoffelsalat mit frischen Kräutern ist also gesund – ein überladener mit Mayo natürlich weniger.
Mythos 2: Kartoffeln sind ungesund wegen der Stärke
Kartoffeln enthalten Stärke, ja – aber das ist nichts Schlechtes. Stärke ist ein komplexes Kohlenhydrat, das Dein Körper in Energie umwandelt. Gerade für Sportler sind Kartoffeln ein idealer Energielieferant. Außerdem: Wenn Du gekochte Kartoffeln abkühlen lässt, entsteht „resistente Stärke“, die besonders gut für Deinen Darm ist.
Mythos 3: Nudeln und Reis sind besser
Ganz ehrlich: Kartoffeln sind vielseitiger, leichter verdaulich und enthalten mehr Mikronährstoffe. Während Nudeln hauptsächlich Kohlenhydrate liefern, bringen Kartoffeln noch Vitamin C, Kalium und Ballaststoffe mit.
Mythos 4: Kartoffeln enthalten kein Vitamin C
Doch! Besonders frische Kartoffeln direkt vom Feld sind eine richtig gute Vitamin-C-Quelle. In den Wintermonaten, wenn frisches Obst rar ist, waren Kartoffeln früher sogar ein wichtiger Schutz vor Skorbut.
Kartoffeln sind glutenfrei
Für Menschen, die Probleme mit Gluten haben, sind Kartoffeln eine tolle Alternative zu Getreide. Sie sind leicht verdaulich und schonend für den Magen.
Besonderheit von Biokartoffeln
Weil wir im Bioanbau ohne chemische Spritzmittel und Kunstdünger arbeiten, kannst Du Dir sicher sein: Unsere Kartoffeln sind naturbelassen, gesund und nachhaltig. Für Dich heißt das: weniger Schadstoffe, mehr Natürlichkeit.

