Schottische Tattie Scones

Wir sind ja wirklich viele Mäuler am Tisch – da geht die Mengenabschätzung manchmal daneben. Wenn da dann Kartoffelbrei übrig bleibt, kann er am nächsten Tag zu Kartoffel-Pfannkuchen verarbeitet werden. Da wir uns das allerdings nicht in der Lüneburger Heide ausgedacht haben – sondern die Kartoffel-Kollegen in Schottland, heißt es ein bisschen ausländisch ;o) Los gehts:  

Den Kartoffelbrei mit Salz und Mehl verkneten. Bei frisch zubereitetem Kartoffelbrei noch etwas Butter hinzufügen. Je nach Feuchtigkeit bis zu doppelt so viel Mehl hinzugeben. Wir wollen einen elastischen Kartoffelteig, der sich gut ausrollen lässt. Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und tennisballgroße Bälle rollen. Diese Teigkugeln kreisförmig etwa 6 mm dick rollen. Die Kreise mit einem Messer in Viertel teilen – so machen es die Schotten! (Nicht auf dem Bild – sorry! ) 

Die Ecken in einer Pfanne mit heißem Öl von beiden Seiten goldbraun braten. Die fertigen Tatties abtropfen lassen und warm servieren. In Schottland werden die Tattie Scones zum warmen, britischen Frühstück gegessen. Sie eignen sich jedoch auch als Beilage zu anderen Mahlzeiten und schmecken auch kalt ganz gut.

Zutaten (für 4 Personen):

  • 1.000 g Kartoffelbrei (gern vom Vortag)
  • rund 200 g Mehl
  • 1 TL Salz
  • Sonnenblumenöl zum Braten
  • evtl. Butter

 

 

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